Über mich

Steckbrief

Geboren

8.11.1955 in Sandershausen

Wohnort

Niestetal-Sandershausen

Familie

Verheiratet seit 1974 mit Falk Gottschalck

Kinder

2 Söhne, 1 Tochter und 6 Enkelinnen sowie 1 Enkel

Ausbildung  

Kinderpflegerin, EDV-Betreuerin

Beruf

Gruppenleiterin in Kita, Babypause, EDV-Betreuerin, Pflegepause, Geschäftsführerin SPD-Kreistagsfraktion, 2005-2009 Landtagsabgeordnete, seit 2009 Bundestagsabgeordnete, 2013 erneut direkt gewählt

Ehrenamt

SPD-Kreistagsmitglied Kreis Kassel

Hobbies

meine Großfamilie und mein Garten

Was mir wichtig ist

Politik orientiert sich für mich an den Menschen. Ich will keine Privilegien für Wenige und keine Bürger zweiter Klasse, sondern gleiche Chancen für alle und eine starke solidarische Gesellschaft. „Eine Politik, die nicht für die Menschen da ist, sondern für sich selbst, kann uns gestohlen bleiben", dieses Zitat meines großen Vorbildes Willy Brandt ist mein persönlicher Anspruch. Mein Engagement gilt - neben all den bundesweit wichtigen Themen - stets auch der Arbeit vor Ort. Da kommunale Themen häufig mit der Bundespolitik verknüpft sind und ich meine „Bodenhaftung" behalten will, engagiere ich mich in der SPD-Kreistagsfraktion im Kreis Kassel.

Dank einer starken SPD, einem sozialdemokratischen Oberbürgermeister und einem sozialdemokratischen Landrat geht es bei uns, in Hessens Norden, voran und damit sind wir auch bei meinen bundespolitischen Schwerpunkten.

Seit dem 17.12.2013 ist die SPD auch im Bund wieder an der Regierung und konnte bereits viele wichtige Themen auf den Weg bringen. Dazu gehören die Rente mit 63, die s.g. Mütterrente und die historische Entscheidung für einen Mindestlohn, von dem allein in unserer Region 45.000 Menschen profitieren können.

Als Mitglied des Haushaltsausschusses bin ich Berichterstatterin für das Familienministerium und hier liegt mir besonders das Thema frühkindliche Bildung, Teilhabe, Jugendverbandsarbeit und Unterstützung für Familien am Herzen. Zudem behalte ich natürlich unsere Region im Auge, um Fördermittel für wertvolle soziale Programme, Kunst und Kultur sowie Infrastruktur zu erhalten. Auch die Förderung des Mittelstandes sowie die Schaffung einer integrierten Strukturförderung sind bedeutend für uns im Wahlkreis

Damit auch unsere kommunalen Interessen in Berlin Gehör finden, engagiere ich mich in der AG Kommunales und der AG Demografische Entwicklung. Es gilt insbesondere die Daseinsvorsorge in unseren Städten, Gemeinden und Landkreisen für die Menschen zu erhalten. Dafür benötigen die Kommunen Unterstützung von Bund und Land.

Nachdem die Vorgängerregierung die Energiewende fast an die Wand gefahren hat, wagen wir uns an einen Neustart. Deutschland muss Vorreiter für eine Energiepolitik bleiben, die uns mittel- und langfristig unabhängiger vom Import konventioneller Energieträger macht. Mit zukunftsgerichteter Energiepolitik, ohne Atomkraft, können wir Arbeitsplätze schaffen, das Klima schonen und die Wertschöpfung in den Regionen lassen. Wichtig ist aber auch, dass Bezahlbarkeit und Sicherheit in der Versorgung für ganz Deutschland berücksichtigt werden.

Derzeit bin ich auch viel im Bereich des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit unterwegs. Die Planungen eines großen Unternehmens, eine Salz-Pipeline in die Oberweser mit einem dazugehörigen Stapelbecken in ca. 80 ha Größe (125 Fußballfelder) im Landkreis zu bauen, bereiten mir große Sorgen. Arbeitsplätze und Umweltschutz dürfen niemals gegeneinander ausgespielt werden. Im Gegenteil: Nur mit einer modernen Abfallentsorgung und Vermeidung können Arbeitsplätze nachhaltig gesichert werden!

 

Auf den folgenden Seiten finden Sie Wissenswertes über -meine Person, -meinen beruflichen und -politischen Werdegang.

Weiterhin möchte ich Sie mit meinem wöchentlich aktualisierten persönlichen -Tagebuch über meine Tätigkeit als Ihre Abgeordnete im Deutschen Bundestag auf dem Laufenden halten.

Und dann erfahren Sie auch noch etwas über meinen privaten Rückzugsraum, meinen -Garten, in dem ich Kraft tanke und neue Inspirationen für meine Arbeit finde.

© Ulrike Gottschalck
Datum des Ausdrucks: 26.03.2017