Am 8. November 1955 wurde ich im nordhessischen Sandershausen als Ulrike Fischer geboren und konnte als „Nesthäkchen" die Vorteile von zwei älteren Geschwistern genießen.

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Nach Schulbesuchen im Landkreis Kassel, dem Abschluss der Mittleren Reife und der Ausbildung zur Kinderpflegerin arbeitete ich in einem Kindergarten der Gemeinde Niestetal als Gruppenleiterin. Frauentypisch ging ich 1975 in Babypause und arbeitete bis 1984 als erfolgreiche Familien-Managerin.

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Seit 1972 engagierte ich mich bei den Jusos und trat 1976 in die SPD ein. Es war eine schöne und diskussionsfreudige Zeit, an die ich mich gern erinnere. Es dauerte eine Weile bis ich mit meinen linken Juso-Positionen (und dann auch noch Frau) im Ortsverein, den mein Vater leitete, Fuß fassen konnte.

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HNA vom 24.07.09 - Artikel von Beate Eder

Ulrike Gottschalck: Zupackend und bürgernah

Ulrike Gottschalck ist die Richtige, wenn es gilt, die Kohlen aus dem Feuer zu holen: Sie ist zupackend, kämpferisch, bürgernah, mit beiden Beinen im Leben stehend - und redet Klartext. Nur über Rainer Pfeffermann wollte sie sich am Donnerstag nicht äußern. "Kein Kommentar", sagte sie.

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HNA vom 24.07.09 - Artikel von Thomas Stier und Ulrike Pflüger-Scherb

Gottschalck rettet SPD

Kassel. Der SPD-Kandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis 169, Rainer Pfeffermann, hat am Donnerstag um 9 Uhr seine Bewerbung zurückgezogen. In einer in Rekordzeit einberufenen Wahlkreis-Delegiertenkonferenz wurde die Landtagsabgeordnete Ulrike Gottschalck (Niestetal) mit 90,5 Prozent der Stimmen zur neuen Kandidatin gewählt.

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© Ulrike Gottschalck
Datum des Ausdrucks: 18.08.2017