Start des neuen Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus

Unter dem Motto „Miteinander ins Neue“ wurde heute die feierliche Auftaktveranstaltung zum Start des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus mit Bundesministerin Manuela Schwesig begangen. Die Ministerin wĂŒrdigte in ihrer Rede die großartige Arbeit der BeschĂ€ftigten und Ehrenamtlichen in den HĂ€usern und dankte den Kommunen und den Mitgliedern des Haushaltsausschusses fĂŒr die gute UnterstĂŒtzung.

Mit dabei waren auch die regionalen Akteure Dietlind Meyer und Gerhard Paul vom Heilhaus Kassel und Beate Carl und Peter Nissen vom Generationenhaus Bahnhof HĂŒmme aus Hofgeismar.

„Ich freue mich sehr, dass ich als zustĂ€ndige Berichterstatterin im Haushaltsausschuss durchsetzen konnte, dass das Programm neu aufgelegt und zusĂ€tzliche 100 HĂ€user gefördert werden können“, berichtet die Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalck. Insgesamt wĂŒrden nun 550 HĂ€user Bundesförderung erhalten. Als BestandshĂ€user profitierten damit das Heilhaus in Kassel, das ASB-Haus in Lohfelden und neu das Haus in Hofgeismar-HĂŒmme.

Das neue Bundesprogramm lege einen klaren programmatischen Fokus auf die Gestaltung des demografischen Wandels und wie die MehrgenerationenhĂ€user Hand in Hand mit den Kommunen den demografischen Herausforderungen erfolgreich begegnen können. „Die MehrgenerationenhĂ€user haben alle Generationen gleich welcher Herkunft vor Ort im Blick und wissen, wo der Schuh drĂŒckt. Durch ihre Arbeit tragen sie zur Verbesserung der LebensqualitĂ€t der Menschen in ihrem Wirkungskreis bei und helfen, aus der Herausforderung demografischer Wandel eine Chance zu machen“, erklĂ€rt Ulrike Gottschalck.

Veröffentlicht: 09.03.2017



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© Ulrike Gottschalck
Datum des Ausdrucks: 19.10.2017